Ratschings-Jaufen

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Über das Skigebiet Ratschings-Jaufen

Inmitten des schönen Ratschingstals liegt das Skigebiet Ratschings-Jaufen. Die Talstation befindet sich in Bichl, einem Ortsteil der zur Gemeinde Ratschings gehörenden Fraktion Innerratschings.

Das Skigebiet im äußersten Südosten der Stubaier Alpen wurde 1973 eröffnet. Es gibt acht Aufstiegsanlagen, die alle von der Firma LEITNER ropeways gebaut wurden. Die Talstation der Einseilumlauf-Gondelbahn Ratschings-Jaufen liegt auf 1290 m ü. d. M., die höchste Stelle des Skigebietes befindet sich auf 2220 m ü. d. M. bei der Bergstation des Saxner-Lifts.

Bilder

  • Blick auf die Talstation der Ratschings-Jaufen Bahn
  • Blick  über den Ortsteil Bichl
  • Blick auf das Hotel Schölzhorn
  • Allabendliches Salatbuffet im Hotel Schölzhorn
  • Tagessuppe aus dem Topf im Hotel Schölzhorn
  • Zwiebelrostbraten mit Schupfnudeln und Zuckerschoten
  • Nuss-Halbgeforenes mit Schmetterling aus Hippenteig im Hotel Schölzhorn
  • Chef des Hauses Josef Schölzhorn
  • Ratschings-Jaufen Bahn
  • Blick auf die Talstation des Enzian-Sessellifts
  • Blick auf die Sessel des Enzian-Lifts
  • Enzian-Lift Talstation mit Sessel von hinten
  • Enzian-Achtersessel von vorne
  • Alexandra bei der Auffahrt mit dem Enzian-Lift
  • Panoramablick über das Skigebiet Ratchings-Jaufen von der Bergstation des Enzian-Lifts
  • Blick auf Armin's Waldhütte
  • Blick auf die rote Enzian I Piste
  • Enzian I Piste im Vordergrund, im Hintergrund Blick auf den Rinneralm-Lift
  • Vorne Blick auf die Rinneralm-Bah, im Hintergrund der Enzian-Lift
  • Blick auf den Sechser-Sesselbahn Rinneralm
  • Blick auf das Bergrestaurant Rinneralm
  • Beschilderung zur Kalcheram über den Panoramaweg
  • Unsere Leckistöcke im unberührten Schnee unseres Wanderwegs
  • Blick auf den Panorama-Wanderweg
  • Der Weg führt in Serbentinen über den Berg
  • Blick über das, in der Sonne schimmernde Skigebiet
  • Unberührte Schneelandschaft am Panorama-Wanderweg
  • Eingang zur Kalcheralm
  • Blick in die Kalcheralm, die mit einem Kamin geheizt wird
  • Ausblick aus der Stube der Kalcheralm
  • Einblick in die Küche der Kalcheralm
  • Leckeres Mittagessen auf der Kalcheralm
  • Sonnenterrasse der Kalcheralm
  • Jaufen Lift und Kalcher Alm I Piste
  • Kinderland des Skigebiets Ratschings-Jaufen
  • Schlittenverleih mit Personal des Rent and Go Ratschings
  • Einstieg der Rodelbahn in Ratschings-Jaufen
  • Après-Ski an der Talstation der Ratschings-Jaufen Gondelbahn an der Ratschingser Stub`n
  • Après-Ski an der Talstation der Ratschings-Jaufen Gondelbahn an der Ratschingser Stub`n
  • Après-Ski an der Talstation der Ratschings-Jaufen Gondelbahn an der Ratschingser Stub`n
  • Welcom LEITNER ropeways-Schild
  • Visitor-Westen bei LEITNER ropeways
  • Stahlkappenüberzieher für die Schuhe
  • Martin und Gotthard bei der Firma LEITNER ropeways
  • CNC- Fräsmaschine bei LEITNER ropeways
  • Produktionsteile, die vor der Weiterverarbeitung mit einer Flex entrostet werden müssen
  • Stabler, der Teile zu den verschiedenen Maschinen liefert
  • Produktionsmaschine der Firma LEITNER ropeways
  • Mitarbeiter der Firma LEITNER ropeways beim Schweißen
  • Rollenbatterie in den Produktionshallen der Firma LEITNER ropeways
  • Das Magazin der Firma LEITNER ropeways in Sterzing
  • Sessel in der Ausstellungshalle der Firma LEITNER ropeways
  • Ausstellungs-Gondel einer 3S Umlaufbahn der Firma LEITNER ropeways
  • 3S Umlaufbahn System der Firma LEITNER ropeways
  • Skibrillen der Firma LEITNER ropeways

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Letzter Stopp in Südtirol: Das Skigebiet Ratschings-Jaufen

Am Nachmittag kommen wir direkt aus Sterzing nach Bichl / Innerratschings. Der Weg führt uns über den Jaufenpass und ist für uns “Flachländer” schon ein wenig abenteuerlich. Die Strada Statale 44 del Passo di Giovo, wie der Jaufenpass auf italienisch heißt, ist ein recht enges sehr gewundenes Sträßchen und wir sind froh, das uns kein Auto entgegen kommt.

Über den Pass gelangen wir ins schöne Ratschingstal und nach kurzer Zeit auch zu unserem Hotel. Das Schölzhorn ist eines von über 10 Hotels und Pensionen in Bichl. Hier geht es ausschließlich um Wintersport und Tourismus. Außer den Hotels und ein paar privaten Häusern gibt es noch eine Kirche, ein kleines Lebensmittelgeschäft, den Pizza-Sepp und die Talstation mit Verleihstation und Gastronomie.

Das Schölzhorn

Im Schölzhorn werden wir herzlich begrüßt und stellen erstmal unser Gepäck auf unseren Zimmern ab. Danach laufen wir zuerst durch den kleinen Ort und schauen uns die Talstation an. So wissen wir gleich, wo wir am nächsten Morgen hin müssen. Danach gehts zurück in unser schönes Hotel, wir machen uns frisch und gehen in den Speisesaal. Einmal in der Woche gibt es im Schölzhorn vor dem Abendessen einen Aperitif und leckere Häppchen - wir haben Glück, denn genau heute ist dieser Tag. Renate, die gute Seele des Hauses, empfängt uns herzlich und bietet uns ein Glas Sekt an. Es gibt ein kleines Buffet mit kalten Häppchen. Alle Gäste des Hotels versammeln sich nach und nach und wir merken schnell, dass es hier sehr familiär zugeht und sich alle wie zuhause fühlen.

Das Abendessen

Nach einiger Zeit bekommen wir unseren Tisch zugewiesen, an dem wir ab jetzt bei jeder Mahlzeit sitzen. Und dann geht es auch schon weiter mit den Leckereien. Jeden Abend gibt es im Schölzhorn ein Salatbuffet und eine Suppe aus dem Topf, an denen man sich selbst bedienen kann. Als Zwischengang wählen wir beide gebratene Ente auf Risotto. Als die Hauptspeise kommt, sind wir schon fast satt, aber der Zwiebelrostbraten mit Schupfnudeln sieht wirklich lecker aus und riecht so köstlich, dass uns wieder das Wasser im Mund zusammenläuft. Genauso geht es uns auch mit dem Dessert und wir verzehren zum krönenden Abschluss noch einen Flan au Caramel.

Pappsatt machen wir uns auf den Weg ins Zimmer und gehen gleich schlafen, denn wir haben am nächsten Tag viel vor.

Auf gehts ins Skigebiet

Früh stehen wir auf und entdecken das leckere und ausgewogene Frühstücksbuffet, an dem wir uns perfekt für den Tag rüsten können. Wir können auch direkt unser Abendessen wählen, was uns bei der großen Auswahl nicht leicht fällt. Gut gestärkt ziehen wir unsere Skiklamotten an, schnappen uns unsere Wanderstöcke von Leki, die uns gute und unentbehrliche Freunde geworden sind, und ziehen los zur Bergstation im Skigebiet. Dort fahren wir mit einer Einseilumlauf-Gondelbahn zur Bergstation und es haut uns von den Socken, als wir oben ankommen: Die Aussicht ist wirklich fantastisch und wir haben Kaiserwetter.

Auf der Suche nach dem richtigen Weg

Wir wollen über den Panoramaweg bis zur Kalcheralm wandern. Dabei möchten wir die Seilbahnen des Skigebiets fotografieren, denn hier gibt es ausschließlich Seilbahnen der Firma LEITNER ropeways und da wir am nächsten Tag deren Produktionsstätte besuchen, können wir uns so schon einen guten Überblick über verschiedenen Seilbahnen der Firma verschaffen. Wir schauen uns also erstmal auf Höhe der Bergstation um. Wir sehen die Waldhütte, eine einladend aussehende Gastronomie, und direkt daneben befindet sich ein neuer 8er-Sessellift, der Enzian, der erst 2016 gebaut wurde. Auf der anderen Seite der Bergstation steht das Restaurant Rinneralm und daneben direkt der Rinneralm-Lift, auch ein Sessellift für 6 Personen. Neben diesem Lift ist auch der Einstieg in unseren Wanderweg.

Der Panoramaweg zur Kalcheralm

Auf dem Weg sind wir die ersten Wanderer, noch keine Spuren sind im frisch abgezogenen Schnee zu sehen. Ein schönes Gefühl, durch die unberührte Landschaft zu wandern. Der Weg liegt noch im Schatten und die Bäume rechts und links sind schneebedeckt. Vor zwei Tagen hat es erst geschneit und um uns herum sehen wir eine unberührte Schneedecke, die wunderschön aussieht. Wir wandern so vor uns hin, unsere Stöcke von Leki knirschen im frischen Schnee, die Luft ist fantastisch und wir sind wunschlos glücklich. Hier oben ist es perfekt, um neue Energie zu tanken. Wir fühlen uns wieder wie Kinder, machen Schneeengel, schütteln die Bäume, sodass der Schnee auf uns fällt und freuen uns. Den ganzen Wanderweg entlang sind rechts frisch gespurte Loipen und das ein oder andere Mal kommt uns auch ein Langläufer entgegen.

Überall glitzert und schimmert es

Nach der nächsten Kurve bleiben wir überwältigt stehen: Wir sehen ein Stück Weg, der nun schon sonnenbeschienen ist und die Aussicht ist atemberaubend! Links geht unser Blick ins Tal und rechts sind große unberührte schneebedeckte Flächen, die in der Sonne glitzern und funkeln. Einfach magisch ist es hier. Wir können gar nicht genug staunen und schauen, ständig zieht eine andere wunderschöne Szenerie unseren Blick auf sich. So geht es den ganzen Weg über weiter. Immer wieder sehen wir in der Ferne Lifte und Skifahrer und trotz des tollen Wetters und der guten Schneebedingungen ist das Skigebiet nicht überfüllt. Zum Skifahren wollen wir definitiv auch nochmal herkommen.

Die Kalcheralm

Da wir uns oft von der Aussicht haben ablenken lassen und viele Bilder gemacht haben, brauchen wir etwas länger als üblich und sind erst nach ca. 1 Stunde und 15 Minuten an der Kalcheralm. Normalerweise braucht man ca. 45 Minuten. Auch Skifahrer können einfach in der Kalcheralm einkehren, denn hier schließt direkt der Jaufen-Lift, ein 4er Sessellift, an. Da wir kurz vor der Mittagszeit eintreffen, ist schon ein bisschen was los. Wir werden begrüßt und dürfen uns erst einmal alles anschauen und Fotos machen. Auch in die heiligen Hallen, die Küche, dürfen wir kurz hinein spitzen. Dort wird schon fleißig der Kochlöffel geschwungen und was wir sehen, sieht schon sehr lecker aus. Wir suchen uns einen freien Tisch und bestellen uns ein Skiwasser (Himbeersirup-Schorle), ein alkoholfreies Weizen, Spaghetti Carbonara und gebackenen Fleischkäse mit Bratkartoffeln und Spiegelei. Relativ schnell kommt das Essen und es duftet köstlich, die Portionen sind groß und wir machen uns gleich darüber her. Sehr lecker ist es, aber wir können leider nicht alles aufessen.

Nach dem Essen setzen wir uns noch ein wenig mit den Getränken auf die Außenbestuhlung und genießen die Sonne. Wir schauen auf die Piste und es vergnügt uns, den Skifahrern zuzuschauen, wie sie den Berg heruntergewedelt kommen. Ein wundervoller Tag in einer traumhaften Umgebung, pappsatt und glücklich - so kann man es hier sehr gut aushalten ;-)

Der Rückweg

Aber irgendwann ist jeder Spaß vorbei und wir müssen den Rückweg antreten. Wir packen unsere Sachen, schnallen unsere Rucksäcke enger, schnappen uns unsere Leki-Stöcke und machen uns auf den Rückweg. Auch dieser ist wieder wunderschön: Die Wolken werfen Schatten auf die Berge in der Ferne und auch jetzt sehen wir immer wieder neue Landschaftsszenen, die uns fesseln. Trotzdem brauchen wir dieses Mal nur 45 Minuten zurück bis zur Bergstation.

Waldhütte, die schönste Skihütte Südtirols des Jahres 2015

Unser nächster Anlaufpunkt ist die Waldhütte. Der Chef unseres Hotels, Josef Schölzhorn, ist gleichzeitig Präsident des Skigebiets Ratschings-Jaufen. Am Abend zuvor haben wir ihm erzählt, dass wir gerne mit dem Enzian-Lift fahren würden, dies aber ohne Ski nicht möglich sei. Josef arrangiert also für uns eine Fahrt und schickt uns zu Armin, dem Pächter der Waldhütte. Wir suchen also Armin, einen feschen jungen Mann, den wir hinter dem Tresen finden. Er weiß Bescheid und geht mit uns zum Lift, spricht mit den Lift-Führern und kurz darauf sitzt Alexandra schon im Lift nach oben.

Ich bleibe an der Waldhütte und passe auf unsere Sachen auf. Dabei schaue ich mich etwas um und finde ein großes Banner, auf dem steht, dass Armin’s Waldhütte zur schönsten Skihütte Südtirols 2015 ernannt wurde. Die Tageszeitung “Dolomiten” hatte zu einer Abstimmung aufgerufen und von über 16.000 Stimmen gingen etwas mehr als 2.300 an die Waldhütte.

Nach kurzer Zeit kommt Alexandra zurück und schwärmt von der fantastischen Aussicht an der Bergstation des Enzians und auch davon, wie komfortabel der Lift sei. Dies verwundert mich nicht, denn er ist gerade mal ein Jahr alt.

Pista da Schlittino

Auch heute dürfen wir wieder rodeln. In Südtirol gibt es wirklich viele Rodelbahnen für Jung und Alt und wir sind nun bereits auf der dritten Bahn unterwegs. Wir mausern uns in den letzten Tagen langsam zu waschechten Rodel-Profis. Da man die Rodel nur an der Talstation leihen kann, fahren wir mit der Gondelbahn nach unten und holen unsere Rodel ab. Im “Rent and Go Ratschings” werden wir nett empfangen und bekommen schnell unsere Flitzer. Zusammen mit diesen gehts zurück an die Gondel und hoch auf den Berg. Kurz hinter der Bergstation liegt der Zugang zur Rodelbahn. 5 km lang geht es nun hinunter bis zur Talstation. Der Weg ist schön geebnet und es lässt sich super rodeln. Wir treffen unterwegs auf der Strecke viele Familien mit Kindern. Man fühlt sich gleich in seine Kindheit zurückversetzt. Das letzte Stück ist etwas steiler, aber auch das kann man gut händeln. Es macht uns riesigen Spaß! Nach der Rodelpartie machen wir uns auf den Rückweg ins Hotel.

Letztes Abendessen in Südtirol

Auch heute werden wir wieder von Josef und seinem Team verwöhnt. Zuerst bedienen wir uns wieder am Salatbuffet und an der Suppe. Dann kommt der Zwischengang, heute haben wir uns für die leckere Lasagne entschieden. Als Hauptspeise bekommen wir einmal Braten mit Petersilienkartoffeln und Soße und einmal gebratenen Lachs mit Petersilienkartoffeln. Beides schmeckt mega gut und wir sind zur Abwechslung auch schon wieder pappsatt. Aber auch dieses Mal können wir dem Dessert nicht widerstehen: Man serviert uns einen schön angerichteten Teller mit Nuss-Halbgefrorenem und einem Schmetterling aus Hippenteig, wirklich köstlich. Aber der Nachtisch gibt uns die letzte Bettschwere und wir gehen recht schnell zu Bett.

Der letzte Tag

Morgens essen wir uns am leckeren Frühstücksbuffet satt und packen danach unsere Siebensachen. Ein bisschen traurig sind wir schon, dass wir heute schon wieder abreisen müssen. Im Hotel Schölzhorn hat es uns sehr gut gefallen und wenn wir wieder hier sind, kehren wir mit Sicherheit nochmal bei Josef und seinem Team ein. Aber nun müssen wir los, wir haben einen Termin bei der Firma LEITNER ropeways in Sterzing.

Produktionsstättenbesuch der Firma LEITNER ropeways

Dort angekommen, erwartet uns Gotthard Schöpf und nimmt uns gleich mit in die Produktionshalle. In einem Vorraum bekommen wir Warnwesten und Überzieher mit Stahlkappen für unsere Schuhe. So sind wir gut gerüstet für unsere Besichtigung. Gotthard bekommt Unterstützung von Martin Gasteiger aus der Produktion und gemeinsam erklären sie uns alles, was hier so vor sich geht. In der Halle stehen überall große und, wie wir wissen, auch sehr teure Maschinen. Überall wird geschweißt, geprüft, zusammengebaut, gehämmert, geschliffen, gebogen … Es herrscht emsiges Treiben, egal, wo wir hinschauen. Wir bekommen wirklich einen guten und detaillierten Eindruck über die Herstellung von Seilbahnen.

Ausstellungsraum und Mittagessen

Ca. zwei Stunden besichtigen wir die Halle und haben die Möglichkeit, viele Fragen zu stellen. Am Ende gelangen wir in die Ausstellungshalle, in der verschiedene Gondeln und Sessellifte stehen, die man nicht nur anschauen, sondern in die man auch hineingehen kann. Eine davon ist die neue Symphony. Diese Gondeln sind sehr modern und werden zum Beispiel bei der neuen 3S Eisgrat-Bahn am Stubaier Gletscher genutzt. Wir setzen uns in alle Gondeln und Bahnen in der Halle und auch hier stellen wir eifrig Fragen zu allem, was wir schon immer über Seilbahnen wissen wollen. Es ist wirklich super interessant und wir lernen sehr viel.

Nach der Besichtigung lädt uns Gotthard noch zum Essen in die hauseigene Kantine ein. Bei der großen Auswahl an verschieden Speisen, fällt uns die Entscheidung ziemlich schwer. Wir schaffen es aber dennoch und sind begeistert, wie lecker Kantinenessen schmecken kann. Zum Abschied bekommen wir beide noch eine niegelnagelneue Skibrille von LEITNER ropeways geschenkt. Wir bedanken uns für die Brille und den tollen Tag und machen uns auf den Heimweg zurück nach Deutschland.

Fazit:

Ratschings-Jaufen ist ein wunderschönes Fleckchen Erde, das man auf jeden Fall gesehen haben muss. Das Skigebiet hat 8 Lifte und 17 Pisten und ist perfekt für alle, die nicht so auf Trubel stehen. Man kann auch Après-Ski machen, aber der Fokus liegt eher auf Ruhe, Sport und Natur. Für Familien ist es hier optimal, es gibt ein großes Kinderland und die Rodelbahn. Da es nicht so überfüllt ist, können Anfänger und Kinder sehr gut überall Skifahren. Auch wir wollen definitiv nochmal zum Skifahren zurückkommen.