Gasteinertal

Gasteinertal im Salzburger Land und seine Vielfalt

Das zweite Ziel des Schneehoehen.de X-Challenge Team in 2016 war das Gasteinertal mit seinen Skigebieten

Von Sölden aus ging es dieses Mal nicht heim, sondern gleich weiter in das schöne Gasteinertal. Dort wurden wir Sonntag abends von Elisabeth Cutka von Gastein Tourismus herzlich empfangen.
Unser Programm für die nächsten drei Tage hörte sich sehr vielversprechend an und wir waren schon ganz aufgeregt. Also hieß es bald: Ab in die Federn, damit der neue Tag schnell kommt…

Der Genießertag mit der Therme Bad Hofgastein und dem Feng Shui Restaurant Unterbergerwirt

Der Montagmorgen war nun also da, wir durften wieder in die Skikleider hüpfen und ab auf die Bretter. Es ging ins Skigebiet Dorfgastein/Großarl. Wir hatten tolles Wetter, es lag eine Menge Schnee – perfekt, um die Skischaukel zu erkunden.

Ganz oben angekommen hatten wir einen genialen Panoramablick bis hin zum Großglockner und zum Dachstein. Mittagessen gab es in der Wengeralm, sehr urig und gemütlich dort. Ausgeruht, pappsatt und zufrieden ging es weiter auf die Piste.
Nachmittags hatten wir einen Termin zum Interview mit Katharina Wallner, Marketing der Alpentherme Bad Hofgastein. Wir erfuhren, dass es in der Therme 6 verschiedene Themenwelten auf über 32.000 qm Fläche gibt. Klar, dass wir uns das auch alles live anschauen wollten. So verbrachten wir den Nachmittag in entspannter Atmosphäre in der Therme.
Da wir aber ja so viel wie möglich von der Vielfalt des Gasteinertals testen wollten, ging es am Abend nicht ins Hotel, sondern in das Feng Shui Restaurant „Unterbergerwirt“ in Dorfgastein. Als wir  gehört hatten, dass wir dort essen würden, konnten wir uns unter einem Feng Shui Restaurant nicht wirklich etwas vorstellen. Um so gespannter waren wir also. Hans-Peter Berti, Wirt und Koch des Restaurants, empfing uns schon am Eingang persönlich. Als wir in der Gaststube waren, fiel uns erst einmal auf, dass hier alles „normal“ war, von Feng Shui keine Spur. Herr Berti erklärte uns im Interview, dass er beim Kochen die 5 Elemente des Feng Shui nutzt. 

Nach dem sehr, sehr guten Essen ging es zurück zum Hotel. Das war ein anstrengender, aber sehr interessanter Tag. Da hatten wir einiges über Nacht zu verarbeiten.

Die Hängebrücke am Stubnerkogel

Der Dienstag versprach nicht weniger ereignisreich zu werden. Nach dem Frühstück also ab zum Treffpunkt Talstation Stubnerkogel. Heute stand das Skigebiet Schlossalm-Angertal-Stubnerkogel auf der Tagesordnung. Zuerst sollten wir unsere Höhenangst überwinden, denn es ging auf die 140 m lange Hängebrücke am Stubnerkogel an der Bergstation.

Das war schon ein Erlebnis, auf einer Stahlseilkonstruktion über einen 28 m tiefen Abgrund zu laufen. Nach dieser Adrenalinspritze waren wir nun voll und ganz wach. Perfekt, um bei einer x-challenge anzutreten. Wir mussten uns mit den Gästen aus dem Skigebiet in einem Parallel-Hindernislauf messen. Der Gewinner durfte am nächsten Tag mit uns zum Gipfelfrühstück

Nach all dieser Anstrengung am Vormittag ging es mittags zum Essen zur „Weitmoser Schlossalm“. Das Essen war sehr lecker und frisch gestärkt konnten wir dann noch ein bisschen das Skigebiet auf unseren Brettern erforschen und genießen, bevor wir uns abends zu einer Pferdeschlittenfahrt mit Elisabeth trafen. Ein Traum für alle Romantiker: In dem Pferdeschlitten durch das verschneite Angertal, da wurden sogar wir schwach ;-). Zwischendurch gab es eine kleine Rast mit leckerem, heißen Glühwein. Die Pferdeschlittenfahrt war ein super Abschluss eines weiteren tollen Tags im Gasteinertal.

Gipfelfrühstück auf 2700m Höhe am Gipfelkreuz des Kreuzkogel

Und dann war auch schon unser letzter Tag angebrochen. Dieser begann gleich wieder mit einem Highlight. Wir durften mit der Gewinnerin der x-challenge vom Vortag zum Gipfelfrühstück im Skigebiet Sportgastein. Wir fuhren mit der ersten Gondel hoch zum Gipfelkreuz des Kreuzkogels auf 2.700m Höhe und dann ging es noch ein paar Minuten zu Fuß weiter.

Als wir ankamen, tauchte eine Glas-Aluminium-Kugel in unserem Blickfeld auf. Eine große Kugel aus Stahl mit großen Glasfenstern, in der es das Frühstück gab. Es gab alles, was das Herz begehrt und das auch noch auf dieser Höhe. Wir waren restlos begeistert.
Der einzige Wermutstropfen war das Wetter und somit die Aussicht. Leider hatten wir null Aussicht aus unserer Kugel heraus, da es nebelig und wolkig war.
Aber das tat unserer Laune keinen Abbruch und das Frühstück war wirklich lecker.
Gegen 10 Uhr wurde das Wetter dann langsam besser, was sehr gut war, denn wir trafen uns jetzt noch mit einem Guide, um ein bisschen die Freeridesituation im Gasteinertal zu testen.

Am frühen Nachmittag war für uns der Ausflug ins Gasteinertal leider zu Ende. Unser Fazit dieses Trips: Das Gasteinertal ist nur zu empfehlen, hier findet wirklich jeder einen Zeitvertrfeib. Man kann von Highlight zu Highlight gehen und es wird einem so schnell nicht langweilig. Und auch die Menschen, mit denen wir das Vergnügen hatten, waren alle wahnsinnig freundlich und liebenswert. Wir waren wirklich traurig, dass wir schon wieder abreisen mussten. Wir hatten im Skigebiet im Gasteinertal einen tollen Aufenthalt.

Videos

  • Die Schneehoehen.de x-challenge vor Ort im schönen Gasteinertal
  • Im Interview mit Hans-Peter Berti, UnterbergerWirt in Dorfgastein
  • Entspannen in der Alpen Therme Gastein
  • Gerald Wenger von der Gasteiner Bergbahnen AG steht Rede und Antwort

Bilder

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